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Segeltörn Mallorca Teil1

Bericht zum Segeltörn an der Süd- und Südostküste von Mallorca

Nachdem wir in den letzten Jahren in der Ostsee immer wieder Pech mit dem Wetter hatten, beschlossen wir, 2007 mal einen Abstecher in das Mittelmeer zu machen. Wir, das waren diesmal Uwe, der Skipper, Thomas, der Co-Skipper, Mario, unser Schatzmeister und Smutje, der 2. Thomas, unser Mooringmeister und Frank, unser “Pressefotograf”.
Der Törn ging vom 06. – 13.10.2007 mit Start und Ziel mit Palma de Mallorca. Gechartert haben wir bei Kies Yachtcharter- und wir waren zufrieden. Jetzt konnte unsere eigene kleine Kreuzfahrt Mallorca beginnen.
Die “Norddeutschen”  trafen sich um 11:00 Uhr pünktlich am Flughafen Hamburg Check-In bei AirBerlin verlief problemlos. Dank der „Überlebensbeutel“   bestehend aus 1 Flasche Eier Likör, Schokoladen Geldscheinen, Taschentücher sowie Start- und Lande Bonbons, haben wir sogar den „tollen“ Snack an Bord unseres Ferienfliegers überlebt. Pünktlich um 15:00 Landung in Palma. Hier trafen wir auf den Rest der Crew, der aus Düsseldorf angereist ist. Alles verlief auch hier ohne Probleme.
Der erste Aha – Effekt: auf Mallorca gibt es keine Taxen für 5 Passagiere! Das ist auch für unseren Reisepreisblitz Ulf etwas neues. Also chartern wir 2 Taxen und ab geht’s zur Muelle la Lonja – Pier 46, unterhalb der Kathedrale. Die Kathedrale war schnell gefunden, nur wo ist Pier 46? Keine Schilder, Hinweise oder so. Also halten wir vor einem weißen Gittertor mit Zugang zu einer Marina. Kurzes Nachfragen bei 3 – 5 Passanten – allgemeine Ratlosigkeit. Also doch D2 noch einen (Handy) Anruf bei Inge Kies spendiert –  und siehe da, wir stehe direkt vor Pier 46. Nach 2 Minuten sind wir am Schiff: einer Bavaria 42 Cruiser. Die letzten Reinigungsarbeiten gehen gerade zu Ende – wir sind ja auch 20 Minuten zu früh – und dann können wir unseren „Dampfer“ pünktlich in Besitz nehmen.
Die frisch reparierte Genua wird angeschlagen,  die Sprayhood gezurrt und schon geht die Übergabe los. Jetzt übernehmen das Schiff. Am Abend ist alles fertig.

Segeltörn
Der nächste Morgen:
Gegen 8 ist Bewegung im Schiff: draußen ist es hell, sonnig, warm – das Leben erwacht. Helmut macht sich gleich ans Frühstück, Jens und Frank helfen. Wir checken noch das eine oder Andere im Schiff. Zum Frühstück gibt es Rührei und frische Brötchen – wie zu Hause. Genau wie damals in Sellin.
Kurz vor 10 erfolgt dann die Sicherheitseinweisung –
Was ist neu an diesem Schiff, wo sind Seeventile, Lenzpumpe, MOB Taste an der Funke, weiter mit „Verschlusszustand“, Anpassen der Rettungswesten, und, und, und …
10:45 ist es dann so weit: alle Leinen los, ablegen Palma de Mallorca – Kurs … äh – Mittelmeer.  Wegen der für uns Ostseefahrer ungewöhnlichen Art des Anlegen wurde die Weite des Hafens von Palma  noch mal kurz zum Manövertraining  genutzt  es ist eben ein neues Schif.
11:02 passieren wir die Mole von Palma, raus aufs Mittelmeer. Mit Wind aus NW, 2-3 Bft und einer Grundsee hieß es erst mal: langsames Gewöhnen. Gegen 11:15 standen Groß und Genua und so mit 3 Knoten ging es mit Südkurs in die Bucht von Palma. Schnell war klar, dass mit dem schwachen Wind das Ziel Cabrera nicht zu erreichen war. Also, eine Alternative musste her. Bernds Blick in Karte und Hafenhandbuch ergab:  Sa Rapita – auch wenn es teuer zu sein scheint.
16:30 passieren wir Cap Blanc und nehmen direkten Kurs Ost auf die Hafeneinfahrt. 18:00 sind wir fest (das Anlegen hat ganz gut geklappt) und probierten noch den Badestrand gleich neben dem Hafen aus.

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Playa del Ingles

Das Ziel  der Strand von Playa del Ingles, gute. 6 km lang.

Anreise und Unterkunft
Obwohl wir einen späten Abflugtermin hatten, konnten wir uns die Zeit auf dem Flughafen mit der Beobachtung interessanter Start- und Landemanöver vertreiben und Reise Restplätze am Flughafen Counter sichten. Über den Wolken hatten wir dann wirklich perfektes Flugwetter. Und vor allem saubere Bull Augen. Gute Bodensicht beim Überflug Portugals und der Strasse von Gibraltar. Erkennen Sie Cabo de Sao Vincente, den südwestlichsten Punkt Europas? Hier bekommen Sie übrigens “die letzte Bratwurst vor Amerika”. Und aus 11000 m Höhe sieht ein großer Frachter doch ziemlich einsam aus.
Die Bungalowanlage “Sahara Beach Club” präsentierte sich vom ersten Augenblick an als das, was wir aufgrund unserer Recherche im Internet erwartet hatten: Ein Schmuckstück! Alle positiven Bewertungen auf den einschlägigen Internetseiten können wir ohne Einschränkungen bestätigen.

Die Bungalows sind gemütlich, aber auch modern und neuwertig eingerichtet. Das Bad ist tiptop und in der Küche ist alles vorhanden, was man für die Selbstversorgung an “Handwerkszeug” braucht. Auch an Stauraum ist genug da, um die Kleidung für 14 Tage bequem unterzubringen. Soweit wir wissen, ist die Einrichtung aller Bungalows in etwa gleich.
Es sind 50 Bungalows, die sich in U-Form um den beheizten Pool gruppieren. Die Öffnung des “U” grenzt unmittelbar an die Strandpromenade und ist gegen den Wind durch eine Glasfront geschützt. An der Rezeption bekommen sie Wasser zu kaufen, können kostenlos Bücher ausleihen und vor allem den täglichen Brötchendienst bestellen. Die Reinigung des Bungalows erfolgte täglich, Bettwäsche und Handtücher wurden alle 2 Tage gewechselt. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei Gina und Christian bedanken. Die beiden arbeiten an der Rezeption, sind sehr aufmerksam und freundlich und sprechen und verstehen hervorragend deutsch. Aber auch alle anderen Angestellten im Servicebereich sind ausgesprochen urlauberfreundlich. Ein Spanien Ferienhaus wollten wir diesmal nicht buchen.

 

Dünen von MaspalomasDer Strand und die Dünen sind es, die uns bisher 3 mal nach Gran Canaria zogen. Etwa 6 km liegen zwischen Playa und Maspalomas. In diesem Jahr lagen sehr wenig Steine am Strand, dafür hatten wir das Gefühl, die See hat ein gehöriges Stück Strand vor den Gaststätten am Leuchtturm Maspalomas weggerissen. Und die ersten Tage begannen mit heftigen Windstärken. Auf der Insel ist auch ein Schüleraustausch Spanien möglich.
Auf der Uferpromenade können Sie bis Sankt Augustin laufen, dem östlichsten Stadtteil von Play del Ingles.Am Abend tummeln sich dort neben den Urlaubern eine Menge fresslustiger Katzen.
Die Aussenanlagen wurden täglich gepflegt. Wege und Rasen sind in einem sehr guten Zustand. Je nach Notwendigkeit wird kräftig bewässert.